Finanzsystem

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G20: EU-Regierungschefs fordern Finanzmarktregulierung

Die Staats- und Regierungschefs der EU trafen sich gestern (22. Februar 2009) zu Gesprächen im Vorfeld des G20-Gipfels im April, um eine gemeinsame Position für eine globale Finanzreform zu finden. Man kam zu der Übereinkunft, eine Überwachung der globalen Finanzmärkte, unter anderem von Hedge Fonds, zu unterstützen und forderte ein härteres Durchgreifen gegen Steuerparadiese.

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EU-Chefs gegen größere steuerliche Anreize

Die derzeitigen Anstrengungen seien ausreichend, dies werden die EU- Regierungschefs heute auf ihrem zweitägigen Gipfel bekannt geben, der heute (19. März.2009) in Brüssel stattfinden wird. Sie weisen damit die Forderungen der Vereinigten Staaten zurück, ihren Anteil zum Beenden der globalen Rezession zu erhöhen.
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EU-Führung verwirft Rettungspläne für Osteuropa

Bei ihrem Treffen am 1. März in Brüssel lehnten die EU-Staats- und Regierungschefs Treffen den Vorschlag eines mehreren Milliarden teueren Rettungsplans für die Mitgliedsstaaten in Mittel- und Osteuropa ab und entschieden stattdessen, den Ländern auf der Basis einzelner Fälle zu helfen.

Die Haftung der Verantwortlichen der Finanzkrise - Prävention zur Vermeidung einer Wiederholung

Die Haftung der Verantwortlichen der Finanzkrise - Prävention zur Vermeidung einer Wiederholung

Durch eine Geldreform die Ursachen der Finanzkrise bekämpfen

Unser Geldsystem gehört geändert! Ein Geldsystem, in dem man das Geld horten kann, kann nicht funktionieren, da so das Geld den angebotenen Waren und Dienstleistungen immer überlegen ist. Das führt dazu, dass das Geld nur gegen Zinsen in den Geldkreislauf zurückgegeben wird, was wiederum zur Folge hat, dass durch den Zinses-Zins

Dreistufige BürgerschaftsDemokratie

Damit das Prinzip der Souveränität der Rechtsgemeinschaft kein bloß abstraktes bzw. bloß aufs Wählen reduziertes bleibt - womit ja die Souveränität zwar ausgeübt, aber im selben Augenblick auch pauschal an die sog. repräsentativen Organe abgegeben wird -, muss folgendes Grundrecht als permanent verfügbar eingerichtet werden

Steuergelder für die Realwirtschaft, keinesfalls für Spekulationsschulden!

Die EU möge beschließen, dass: ...keinerlei Steuergelder – weder direkt noch in Form von Garantieen , weder auf nationaler Ebene, noch aus deutschen EU-Beiträgen – zur Kompensation von durch Spekulation verursachten Bankverbindlichkeiten, zur Absicherung von uneinbringlichen Krediten, Derivatgeschäften oder anderen toxischen

Grundeinkommen, bedingungslos

Grundeinkommen, bedingungslos und jetzt! Ein bedingungsloses Grundeinkommen, für alle Bürger, finanziert über eine Konsumsteuer und mit dem Geld, dass aus Wegfall bestehender Bürokratie der Arbeitslosenverwaltung frei wird, verbunden mit Vereinfachung aller Sozialgesetzgebungen, wäre eine gerechte Lösung und trägt dem technolo

Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss möge prüfen, ob die Einführung eines "Bedingungslosen Grundeinkommens" für alle Bürger in Europa sinnvoll (v.a. in Bezug auf die Auswirkung auf den Arbeitsmarkt) und finanzierbar ist. Bei der Frage der Finanzierbarkeit sollte besonders die Alternative der Besteuerung des Konsums

Rohstoffsteuer - Steuerung der Anthroposhpäre am Input

Einführung einer EU-weiten Abgabe pro Rohstoffeinheit (im Allg. je Tonne), d.h. aller EU-weit abgebauter Rohstoffe: I. Je Rohstoff-Einheit ein Cent (für die EU), den „Earth Cent“ II. Energierohstoffe multipliziert mit einem Energiefaktor EF = 100; d.h. je Energierohstoff-Einheit ein EURO, den „Earth Euro“.
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