Wirtschaftslage

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Soziales Sicherheitsnetz entscheidend für Erholung der EU

Beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel am 20. März, wurde der Druck der USA die Konjunkturpakete zu erhöhen zurückgewiesen, stattdessen wurde der Schwerpunkt auf die Erholung der Konjunktur und auf die Ausgaben in den Bereichen Wohlfahrt und Sozialwesen gelegt.

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G20: EU-Regierungschefs fordern Finanzmarktregulierung

Die Staats- und Regierungschefs der EU trafen sich gestern (22. Februar 2009) zu Gesprächen im Vorfeld des G20-Gipfels im April, um eine gemeinsame Position für eine globale Finanzreform zu finden. Man kam zu der Übereinkunft, eine Überwachung der globalen Finanzmärkte, unter anderem von Hedge Fonds, zu unterstützen und forderte ein härteres Durchgreifen gegen Steuerparadiese.

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EU-Chefs gegen größere steuerliche Anreize

Die derzeitigen Anstrengungen seien ausreichend, dies werden die EU- Regierungschefs heute auf ihrem zweitägigen Gipfel bekannt geben, der heute (19. März.2009) in Brüssel stattfinden wird. Sie weisen damit die Forderungen der Vereinigten Staaten zurück, ihren Anteil zum Beenden der globalen Rezession zu erhöhen.

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EU sucht neue Finanzierungsquellen für Barrosos Wirtschaftspaket

  Der Kommissions-Plan, der vorsieht die Wirtschaft durch Investitionen von fünf Milliarden Euro anzukurbeln, die in den Ausbau von sauberen Methoden zur Energiegewinnung und in Breitband-Internetverbindungen fließen sollen, kam letzte Woche seiner Verabschiedung einen Schritt näher, nachdem Zugeständnisse an einige bedeutende Mitgliedstaaten gemacht worden waren, erfuhr EurActiv. Wie dieser Plan finanziert werden soll, bleibt allerdings weiterhin unklar.  
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EU-Führung verwirft Rettungspläne für Osteuropa

Bei ihrem Treffen am 1. März in Brüssel lehnten die EU-Staats- und Regierungschefs Treffen den Vorschlag eines mehreren Milliarden teueren Rettungsplans für die Mitgliedsstaaten in Mittel- und Osteuropa ab und entschieden stattdessen, den Ländern auf der Basis einzelner Fälle zu helfen.

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Bürokratieabbau im Steuerbereich

 

Durch eine Vereinfachung der europäischen MwSt.-Vorschriften sollen Unternehmen entlastet werden.

 
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Der Wirtschaft auf die Sprünge helfen

Ein Plan zur Rettung der Wirtschaft verbindet Maßnahmen der Mitgliedstaaten mit Konzepten der EU. Als koordinierte Antwort auf die sich verschärfende Wirtschaftskrise der EU schlägt die Kommission ein Maßnahmenpaket über 200 Mrd. Euro vor, um die Kaufkraft zu heben und Wachstum und Beschäftigung zu schaffen. Das Paket aus kurz- und langfristigen Maßnahmen stellt 1,5 % des BIP der EU dar.

Arbeitnehmer am Unternehmenserfolg beteiligen

Arbeitnehmer sind generell am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Bei Aktiengesellschaften ist jeweils die Hälfte des auszuschüttenden Betrags als Dividende die andere Hälfte als Mitarbeiterbeteiligung auszuzahlen.

Kurzarbeit auf Unternehmen beschränken, die Verluste schreiben

Die Grundlage für den Bezug von Kurzarbeitergeld sind zu ändern. Kurzarbeit darf nur beantragt werden, wenn ein Unternehmen eine EBIT-Marge von 3% unterschreitet. Mangelndes Arbeitsvolumen allein darf nicht das Kriterium für den Bezug von Kurzarbeitergeld sein. Betriebsbedingte Kündigungen dürfen in allgemeinen Krisenzeiten nur

Energiesparlampen

Nachdem diese Lampen Quecksilber enthalten und dieses z.B. bei Bruch frei wird, ist dieses gefährliche Produkt nicht ohne Gefahr gebrauchsfähig, weil nicht bekannt ist, wie Quecksilber gefahrlos wieder aus dem Teppich oder dem Boden entsorgt werden kann.
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