Eine dualistsiche Wirtschaftsordnung einführeb,
von Esperantofreund, Hamburg

Begründung:
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Die bedarfsgerechte Finanzierung von sozialen und gemeinnützigen Maßnahmen und Projekten ist unter der geltenden marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung nicht jederzeit und ausreichend gewährleistet.
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Vieles bleibt auf der Strecke und ungetan. So zum Beispiel in den Bereichen Natur-, Umwelt und Klimaschutz, Bildung, Gesundheit, Altersversorgung, Völkerverständigung und vieles mehr.
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Das Steueraufkommen, welches allein durch die marktwirtschaftliche Wertschöpfung bewirkt wird, reicht erfahrungsgemäß zur Finanzierung dringend notwendiger Vorhaben nicht aus.
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Ich halte es für möglich und durchaus für machbar, daß sich für die vorgenannten Bereiche ein gesetzliches Verfahren der SOZIALEN WERTSCHÖPFUNG im Rahmen einer genau beschriebenen Fürsorgewirtschaft entwickeln und einführen ließe. (Ich darf bemerken, daß ich zu diesem Thema bereits detaillierte Vorstellungen erarbeitet habe.).
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Wir hätten auf diese Weise ein DUALISTISCHES WIRTSCHAFTSSYSTEM mit den beiden Wertschöpfungsverfahren Markt und Fürsorge.
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Fürsorge steht dabei für die sozialen und gemeinnützigen Bereiche unserer Gesellschaft mit ihrem enormen Wertschöpfungspotenzial, welches letztlich dem Markt zugute kommt, und hier besonders dem Arbeitsmarkt.
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So gesehen lautet die Zukunftsformel für die EU:
Fürsorgewirtschaft + (ordoliberale) Marktwirtschaft = SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT.
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Eine so verstandene dualistische Wirtschaftsordnung würde zu Steuerentlastungen bei Unternehmen und Arbeitnehmern führen und einer Staatsverschuldung entgegen wrken.

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