Europäische Bürgererklärung in Brüssel verabschiedet

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Am ersten Tag arbeiteten die BürgerInnen an multi-lingualen Tischen und entwickelten die Europäische Bürgererklärung. Als Grundlage dienten ihnen die vorab von den 1.600 Teilnehmern aller 27 Bürgerkonferenzen abgestimmten 15 gesamteuropäischen Empfehlungen (diese finden Sie hier). Warum und wie sind diese umzusetzen? In lebhaften, regen Gesprächen untereinander und mit Experten tauschen sie sich hierzu aus.

 

Am zweiten Tag fanden dann zwei Podiumsdiskussionen mit EU-Politikern zur Bürgererklärung statt. Welch hohen Stellenwert sie in der EU-Politik hat, zeigte die Anwesenheit zahlreicher hochrangiger EU-Politiker, darunter neben Kommissionspräsident Barroso und Parlamentspräsident Pöttering zum Beispiel Mario Sepi, Präsident des Europäischen Wirtschaft- und Sozialausschusses, Wilfried Martens, Vorsitzender der Europäischen Volkspartei, Annemie Neyts-Uyttebroeck, Vorsitzende der Europäische Liberale, Demokratische und Reformpartei, Poul Nyrup Rasmussen, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Europas, Philippe Lamberts, Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei sowie Margot Wallström, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und Olivier Chastel, belgischer Staatssekretär für Auswärtige Angelegenheiten.

 

Die Europäische Bürgererklärung zur wirtschaftlichen und sozialen Zukunft Europas finden Sie hier.

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Deutschland

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