Krisenverursacher,die gleichzeitig (Vor)Krisenprofiteure sind, darf die Regierung nicht ungeschoren laufen lassen

Krisenverursacher,die gleichzeitig (Vor)Krisenprofiteure sind, darf die Regierung nicht ungeschoren laufen lassen

Die Aufgabe die Krisenverursacher, die dabei Millionen eingesackt haben, zu packen, ist essentiell für die den sozialen Frieden!
Wichtiger als jedes "Feuer löschen" noch, daß man jetzt angeblich betreiben muss indem man Milliardenbürgschaften und Hilfsgelder auf und in die Flammen wirft.
Dazu brauchts eine starke Regierungshand. Rechtliche Möglichkeiten können IMMER gefunden und geschaffen werden wenn die Regierung dies wirklich will. Dies weiss jedermann und deshalb wird ein weiches, nicht scharf zurückblickendes Nichthandeln seitens der Regierung auf diese zurückfallen. Die Zeit der Veräppelung der Bürger muss vorbei sein.

Momentan schaffen die Wirtschafts-und Finanzlobbyisten unter den Politikern es sogar noch Schrankensetzungen für die Zukunft zu verhindern - ein einziger Skandal !
Natürlich gibt es weder Rechtfertigung noch Notwendigkeit, daß irgendein nicht selbst betriebsrisikotragender Geschäftsführer, Vorstand, Aufsichtsrat etc mehr verdient als der Bundeskanzler. Der den zweifellos verantwortungsvollsten Posten im Lande besetzt.
Gebt dem Kanzler eine halbe Million € und setzt das als Obergrenze für Nichtunternehmer.
Sollte einem Manager dies zuwenig sein, so lasst ihn hingehen wo er mehr bekommt - nach England, USA, China..., je weiter je besser - er ist es sicher nicht wert.

Ich wünsche mir und gebe also volle Unterstützung für diesen Vorschlag von Marc Münch.

Udo Schlenz, Nürnberg
Unternehmer