Ungeborene schützen, aber das Recht der Mutter nicht untergraben
Mo, 09/03/2009 - 16:43
Ungeborene schützen, aber das Recht der Mutter nicht untergraben
Diejenigen, die für den Schutz der Ungeborenen eintreten, tun so, als ob eine Frau leichtfertig abtreiben würde. Das darf freilich nicht sein. - Meist kommen die Konflikte um Schwangerschaftsabbrüche aus unverschuldeten Notlagen, die sich nicht leicht klassifizieren oder bewerten lassen. Daher sollten die Beratungen verpflichtend sein, die Entscheidungen aber den Müttern überlassen bleiben. Letztlich haben Kinder nichts davon, wenn sie als Ungeliebte in Verhältnisse geboren werden, aus denen erfahrungsgemäss nur wieder Menschen werden, die mit sich und ihrer Umgebung nicht fertig werden.
Das ist doch völliger Blödsinn - welcher Mensch würde nicht leben wollen, nur weil ihn die Mutter zeitweilig ablehnt?
Das mag zwar traurig sein, und nicht leicht zu verkraften, aber damit kann man fertig werden. Wozu haben wir Psychologen?
Außerdem kann diese ja immer noch im Verlauf der Schwangerschaft und GEburt ihre Meinung ändern, was ja das Natürlichste wäre, wenn die Mutter ihrem Mutterinstinkt folgt.
Kein Mensch darf über das Lebensrecht eines anderen entscheiden.
Den Müttern, die in der Regel alle erst einmal ihre Kinder bekommen wollen, sollte in jeglicher NOtlage verpflichtend geholfen werden.
Aber was bietet der Staat denn an an Nothilfe?
DAs ist eine Schande für unser Land!
Millionen werden ausgegeben, um Menschen zu töten und nichts wird getan, um MÜttern zu helfen, ihre Kinder zu bekommen.
Dazu gehört finanzielle Unterstützung, aber auch die psychologische UNtersützung der MUtter, um sie in ihrer Durchsetzungskraft gegenüber anderen Druckmechanismen - etwa des Vaters oder der Familie - zu stärken.
WAs tun wir? Wir lassen die MÜtter allein in dieser NOt und liefern sie dann den Abtreibern aus.