EU-Kommission prognostiziert noch größere Konjunkturschwäche

Récession.jpg


<!--[if gte mso 9]>

Normal
0
21


<![endif]-->

<!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} h1 {margin-right:0cm; mso-margin-top-alt:auto; mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:0cm; mso-pagination:widow-orphan; mso-outline-level:1; font-size:24.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:FR; mso-fareast-language:FR;} p.MsoBodyText, li.MsoBodyText, div.MsoBodyText {margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:Arial; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:EN-GB;} a:link, span.MsoHyperlink {color:blue; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {color:purple; text-decoration:underline; text-underline:single;} span.light {mso-style-name:light;} @page Section1 {size:595.3pt 841.9pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:35.4pt; mso-footer-margin:35.4pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} -->

Die Europäische Kommission korrigierte ihre wirtschaftliche Prognose für 2009. Das Bruttoinlandprodukt innerhalb der Eurozone wird voraussichtlich um 1,9 Prozent schrumpfen. Noch vor zwei Monaten hat die EU Kommission ein Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) um 0,1 Prozent vorausgesagt. Dieser gesamte rückläufige Trend ist für die ganze EU Wirtschaft erkennbar. Letzten November wurde für das Jahr 2009 von einem Wachstum um 0,2 Prozent ausgegangen. Die aktuellen Vorhersagen für 2009 belaufen sich nun auf einen Rückgang von 1,8 Prozent.

<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->

Alle vormals wirtschaftlich starken europäischen Länder werden einen signifikanten Rückgang der Wirtschaftsleistung verzeichnen. Das Bruttoinlandsprodukt von Großbritannien wird, laut Prognosen, um 2,8 Prozente schrumpfen. Die Vorhersagen des BIP von Deutschland belaufen sich auf einen Rückgang um 2,3 Prozent. Ähnlich wird Italien voraussichtlich mit einem Rückgang um 2 Prozent, sowie Frankreich um 1,8 Prozent, betroffen sein.

<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->

Innerhalb der Eurozone wird Irland am schlimmsten von der Wirtschaftskrise betroffen sein. Es wird mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung von 5 Prozent im Jahr 2009 gerechnet. Außerhalb der Eurozone scheinen die Baltischen Staaten am stärksten betroffen zu sein. Der Rückgang des BIP alleine in Lettland wird sich laut aktuellen Wirtschaftsprognosen auf rund 6,9 Prozent belaufen.

<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->

Neben der Inflation zeichnet auch die Zunahme der Arbeitslosigkeit ein düsteres Bild. Bis 2010 wird innerhalb der Eurozone die Arbeitslosenrate auf 10,2 Prozent ansteigen. Am härtesten wird es Spanien mit einem prognostizierten Anstieg der Arbeitslosenrate auf 18,7 Prozent treffen. „Seit den 1990ern haben wir so eine Situation nicht mehr erlebt.“ sagte Joaquin Almunia, EU-Kommissar für Wirtschaft und Währung, bei einer Pressekonferenz in Brüssel.

<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->

Inmitten der düsteren Prognosen, fiel gestern der Euro gegenüber dem US-Dollar und liegt nun bei $ 1,3135.

<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->

Die einzige gute Nachricht ist die Prognose über die Inflation. Diese soll in der Eurozone leicht zurückgehen. Das Risiko eines exzessiven Kurssturzes bleibt, obwohl dies von Almunia dementiert wurde.

<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->

Ganzer Artikel auf:

http://www.euractiv.com/en/euro/commission-predicts-deeper-downturn-2009/article-178617

 

0 comments