Ziel: Drei Sprachen statt Esperanto
Optimistisch geschätzt sprechen 1 Mio. Menschen auf der Welt Esperanto.
Angenommen (potenziert optimistisch) die würden alle in der EU leben könnte ich mich in Esperanto ca. mit jedem/jeder 500. MitbürgerIn unterhalten (müsste aber bezüglich Literatur und Wissenschaft etc. immer noch auf Ursprungssprachen und - in den meisten Fällen - auf Englisch ausweichen).
Zum Übersetzungsbedarf in der europäischen Sprachenvielfalt käme schlicht nochmals eine Sprache dazu.
Zur Veränderung der Welt führt nicht ihre Neuerfindung, sondern das Anknüpfen an Bestehendes.
Daher folgender Vorschlag:
In jedem Land sollen in allen Schulen mindestens zwei lebende Sprachen außer der Muttersprache unterrichtet werden: Englisch aus pragmatischen Gründen + eine der Sprachen eines angrenzenden Nachbarlandes aus Gründen der Verdichtung von sozialen und kulturellen Netzwerken sowie zum Schutz von kleinen Sprachgemeinschaften.
Lieber Herr Hochgerner,
wie ich verstehe, haben sie keine Kenntnisse über Esperanto, darum möchte mit ihnen nicht polemisieren.Eine Bitte habe ich nur, bitte nehmen sie sich die 10 Min und lesen sie unten;"www.ekolingvo.com" über "DIE WIRTSCHAFTLICHEN AUESWIRKUNGEN DER SPRACHLICHE UNGLEICHHEIT" , und wenn sie etwas denkende Mensch sind werden sie anders meinen.
PS als man mit Tel. oder Mobil angefangen haben waren auch nur einigen